3D-Druck für München
München hat mehr 3D-Druck-Anbieter als fast jede andere deutsche Stadt. Wir sind achthundert Kilometer entfernt und behaupten nicht, näher zu sein – wir schreiben lieber auf, wofür sich der Weg zu uns trotzdem lohnt und wofür nicht.

Wofür Sie besser einen Anbieter vor Ort nehmen
Weil eine ehrliche Absage beiden Seiten Zeit spart: Wenn Sie ein Teil brauchen, das heute Nachmittag fertig sein muss, ist ein Anbieter in München die richtige Wahl. Wenn Sie ein Bauteil persönlich vorbeibringen und gemeinsam vermessen wollen, ebenfalls. Wenn Sie SLS-, SLA- oder Metalldruck brauchen, sind Sie bei uns ohnehin falsch – wir drucken ausschließlich im FDM-Verfahren. Und wenn Ihr Projekt regelmäßige persönliche Abstimmung am Objekt verlangt, funktioniert das über achthundert Kilometer nicht gut. Das alles sind gute Gründe, sich woanders umzusehen, und wir sagen sie lieber vorher als nach einer enttäuschenden Bestellung.
Wofür der Weg zu uns funktioniert
Alles, was planbar ist. Ein Funktionsprototyp mit einer Woche Vorlauf kommt genauso schnell aus Lübeck wie aus dem Münchner Umland, weil die Paketlaufzeit innerhalb Deutschlands weitgehend entfernungsunabhängig ist und die Druckzeit ohnehin den Großteil der Dauer ausmacht. Was Sie bei uns bekommen, das nicht selbstverständlich ist: einen festen Ansprechpartner statt eines Ticketsystems, eine ehrliche Aussage vor der Bestellung, ob 3D-Druck für Ihren Fall überhaupt taugt, kostenfreie Reparatur fehlerhafter Dateien statt einer automatischen Ablehnung, und die Zusage, dass Ihre Datei unsere eigene Fertigung nicht verlässt. Gerade der letzte Punkt unterscheidet uns von Plattformen, die Aufträge an wechselnde Anbieter im In- und Ausland weiterreichen.
3D-Druck für München – Preis in unter einer Minute
STL, OBJ, 3MF oder STEP bis 100 MB. Ohne Anmeldung, ohne Wartezeit auf ein Angebot.
Gehäuse und Elektronikaufbauten
Der häufigste Auftragstyp aus dem Münchner Raum ist das Gehäuse für einen Aufbau, für den es kein Standardgehäuse gibt. Dazu ein paar Punkte, die im Voraus Zeit sparen: Gedruckte Bohrungen fallen prozessbedingt etwas zu eng aus – planen Sie knapp und bohren Sie auf Maß auf, oder nennen Sie uns die gewünschte Passung, dann kompensieren wir sie im Modell. Für Schraubverbindungen sind einschmelzbare Gewindeeinsätze deutlich haltbarer als direkt eingeschraubte Blechschrauben, besonders wenn das Gehäuse mehrfach geöffnet wird. Und beim Material ist PETG in aller Regel die bessere Wahl als PLA, weil Elektronik Wärme erzeugt und PLA bereits ab etwa 55 °C nachgibt – ein Gehäuse, das im ersten Test funktioniert und im Sommerbetrieb kriecht, ist teuer.
Von der Nullserie bis zur Werkzeuggrenze
Zwischen Prototyp und Serienfertigung liegt die Phase, in der 30 bis 300 Stück gebraucht werden – für ein Pilotprojekt, eine erste Auslieferung, einen Feldtest. Diese Größenordnung ist für klassische Fertiger unattraktiv und für uns Alltag. Ab drei Stück greift die Mengenstaffel mit 5 Prozent, ab 10 Stück 15, ab 25 Stück 20 und ab 50 Stück 25 Prozent Rabatt auf den Stückpreis; die einmalige Maschineneinrichtungspauschale bleibt unabhängig von der Menge gleich. Sinnvoll ist der Druck bis grob 500 Stück. Darüber amortisiert sich in der Regel ein Spritzgusswerkzeug, und dann sagen wir Ihnen das – auch wenn wir damit den Folgeauftrag abgeben.
Passende Leistungen für München
Was bei Ihnen anfällt, hängt weniger vom Ort ab als von der Branche. Hier steht, welche Teile wir dort typischerweise fertigen und wo das Verfahren an Grenzen stößt.
Häufige Fragen aus München
Warum sollten wir nicht einen Anbieter in München nehmen?
Bieten Sie auch SLS, SLA oder Metalldruck an?
Welches Material für ein Elektronikgehäuse?
Was passiert mit einer fehlerhaften Datei?
Gibt es eine Mindestbestellmenge?
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Unsicher, ob Ihr Teil druckbar ist?
Schicken Sie uns die Datei oder ein Foto mit Maßen. Wir sagen Ihnen vor der Bestellung, ob das Verfahren für Ihren Fall taugt – und wenn nicht, warum.
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